Motivation
Im September 2011 wurde von Kiel Earth Institute (Eine vom Bundesministerium für Forschung finanzierte Einrichtung) eine Sonderstudie unter der Bezeichnung: „Gezielte Eingriffe in das Klima?“ veröffentlicht. Dort geht es in erster Linie darum den derzeit aktuellen Forschungstand zum Thema Geoengineering festzustellen. Neben im All angebrachten Spiegeln, CO2 Fängern und anderen abgefahrenen Ideen, wird auch das Ausbringen von Chemikalien in die Atmosphäre als Gegenmaßnahme zur Klimaerwärmung thematisiert. Dies wurde von Vielen als Bestätigung für die Existenz von Chemtrails interpretiert. Dabei handelt es sich um eine Zusammenfassung von allen möglichen Ideen zum Thema Geo-Engineering, nicht mehr und nicht weniger. Dies geht aus der Studie selbst ganz klar hervor. Ähnliche Studien gibt es im Übrigen auch zum Thema Mars-Terraforming , aber deshalb heißt es noch nicht dass US Regierung heimlich den Mars bewohnbar macht.
Hier deffirenzieren die Chemtrailtheoretiker nicht zwischen Forschung und Realität. Sie sind davon überzeugt, Chemtrails seien schon längst im Einsatz und versuchen es meist mit Hilfe von Bild und Videomaterial aus dem Netz zu beweisen. Dabei wird vor allem in Hinsicht auf die unnatürliche Form bzw. Verhalten von Kondensstreifen argumentiert. Im deutschsprachigen Raum ist vor Allem der von Greenpeace hinausgeworfene, selbsternannte Experte Werner Altnickel maßgeblich an der Verbreitung dieser Theorie beteiligt. Allerdings ist es noch Niemandem gelungen einen echten wissenschaftlichen Beweis vorzubringen.
Ich bin seit nun 10 Jahren aktiv in einem Flugverein tätig und im Besitz einer Pilotenlizens (SPL-F) mit mehr als 2000 Stunden Flugerfahrung. Und als Pilot besitze ich nun mal gewisse Kenntnisse über Meteorologie, physikalische Vorgänge in der Atmosphäre, sowie die Natur der Entstehung von Wolken und Kondensationsstreifen (Contrails). Ich muss feststellen, dass ich bezüglich des Wahrheitsgehaltes von so manchen Aussagen und Interpretationen dazu, welche im Internet so zahlreich vertreten sind, gewisse Zweifel habe. Denn Alles was ich bisher an sogenannten "Beweisen" für die Existenz von Chemtrails gesehen habe, deckt sich in keinster Weise mit dem was ich über die atmosphärischen Vorgänge im Rahmen der theoretischen Ausbildung gelernt habe. Im folgenden Artikel möchte ich meine Bedenken zu diesem Thema auslegen und damit meinen Beitrag gegen diesen Wahnsinn leisten.
Und Eines möchte ich dabei klarstellen. Ich werde weder von der Regierung bezahlt noch habe ich irgendwelche Kontakte zur CIA, Illuminaten oder sonstigen Organisationen.
echte Beweise vs. Pseudowissenschaft
Die Beweisführung der Chemtrailtheorieanhänger beschränkt sich fast ausschließlich auf Bild und Videomaterial. Oft handelt es sich noch nicht einmal um eigene Aufnahmen. Stattdessen wird bereits vorhandenes, zum Teil urheberrechtlich geschütztes Material verwendet, indem es aus dem inhaltlichen Zusammenhang gerissen und auf eigene Weise interpretiert wird. In der Regel versucht man unter Verwendung von pseudowissenschaftlichen Methoden zu zeigen, dass die auf den Bildern zu sehende Flugzeuge bzw. ihre Kondensstreifen auf irgendeine Weise verdächtig aussehen würden und daher handele es sich um Chemtrails und nicht um gewöhnliche Kondensstreifen. Tatsächlich findet man aber Nichts Ungewöhnliches auf diesen Bildern. Chemtrailtheoretiker behaupten auch das Chemtrails von gewöhnlichen Kondensstreifen anhand ihrer Form und Verhalten leicht zu unterscheiden sind.
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So sind Chemtrails von gewöhnlichen Kondensationsstreifen (contrails) laut Szeneaussagen zu unterscheiden. |
Die Entstehung und Verhalten von Kondensstreifen ist ein gut erforschtes Phänomen welches mit diesen Aufnahmen vollkommen vereinbar ist und bedarf keiner weiteren Interpretation oder Theorie. Eine alternative Auslegung dieser Bilder bedarf mehr als lose Behauptungen und Spekulationen. Echte wissenschaftliche Beweise fehlen. Echte Beweise wären zum Beispiel Treibstoffproben, bzw. Proben aus den Kondensstreifen selbst, welche eindeutig belegen dass sich Substanzen darin befinden die dort nicht sein sollten. Es muss eindeutig sein: wann, wo, von wem und unter welchen Umständen die Proben gemacht wurden. Alles andere ist Kafeesatzleserei und steht von seiner Aussagekraft auf der gleichen Stufe mit Ufo Forschung, Geisterjagd und sonstiger Esoterik.
Wenn man sich auf eine Diskussion einlässt wird man prompt auf Chemtrailseiten verwiesen, zusammen mit einer Aufforderung sich doch erst einmal zu informieren. Man wird also direkt in die “die Ahnungslosen” Schublade gesteckt wenn man sich skeptisch äußert.
Es ist nicht so dass ich das alles nicht schon gesehen hätte. Die Argumente auf Chemtrailseiten gleichen sich und nichts davon haut mich vom Hocker.
Eine wissenschaftliche Methode zur Beweisführung wäre das Ausschlussverfahren. Die Chemtrailtheoretiker müssten also zunächst beweisen dass es ausgeschlossen ist, dass das beobachtete Verhalten von Kondensstreifen eventuell natürliche Ursachen hat. Die Anhänger der Theorie meiden aber jegliche Diskussion über das natürliche Verhalten von Kondensstreifen. Dass die Kondensstreifen nicht “normal” aussehen, wird einfach als Fakt definiert.
Eine andere gute Idee wäre sich an Experten zu wenden. Verkehrspiloten, Fluglotsen, Das Wartungspersonal, Meteorologen, Physiker, Chemiker usw...
Nach dem Ausschluss verfahren sollte es eigentlich schon genügen einen einzigen Sachverhalt zu widerlegen um die ganze These in sich zusammenbrechen zu lassen. Es herrscht jedoch kein Konsens unter den Chemtrailtheoretikern. Die Meinungen bezüglich der Methoden, der eingesetzten Chemikalien sowie den Zweck der Aktion gehen weit auseinander. Wird ein Argument widerlegt, bedienen sie sich einfach eines anderen der das gleiche Phänomen auf eine völlig andere Weise beschreibt. Daher werde ich im Folgenden die meiner Meinung nach wichtigste Argumente der Chemtrailtheorie einzeln betrachten und auseinander nehmen.
gefälschte Beweise
Zum Teil greifen so manche besonders stark betroffene sogar zum Photoshop um die "Unnatürlichkeit" von verdächtigen Kondensstreifen durch Manipulation beweisen zu können, was teilweise so schlecht gemacht ist, dass es fast schon an Lächerlichkeit grenzt.
Beispiele:
Echte Kondensstreifen (Contrails) vs. künstliche "Chemtrails"
Das am weitesten verbreitete Argument der Chemtrailtheorie-Anhänger ist unter Anderem:
"Sieh doch einfach mal in den Himmel!"
Das muss ich mir als Pilot von Fußgängern anhören, die sich noch vor kurzer Zeit einen feuchten Dreck für Meteorologie interessierten, und für Kondensstreifen erst recht nicht. Es wird behauptet, dass Chemtrails von den echten Kondensstreifen zu unterscheiden sind. Diese Behauptung setzt voraus, dass harmlose Kondensstreifen sich auf eine ganz bestimmte Weise verhalten und dieses Verhalten von den atmosphärischen Bedinungen nicht oder nur in einem geringen Maße beeinflusst wird. So herrscht eine verbreitete Meinung, dass echte Kondensstreifen sich schon nach kürzester Zeit auflösen würden, die Chemtrails dagegen über längere Zeit verbleiben und sich Flächendeckend ausbreiten wodurch ein milchig weißer Schleier entstehen würde. Tatsächlich aber ist die Entstehung, Form, Verhalten, Intensität und Persistenz von Kondensstreifen maßgeblich von Wetterbedienungen abhängig. Unter bestimmten Voraussetzungen können Kondensstreifen sich sehr lange in der Luft halten und in Zirruswolken übergehen. Unter anderen Bedienungen können Kondensstreifen sich gar nicht erst bilden oder lösen sich rasch auf. Dies ist normal und ist wissenschaftlich längst selbst für Laien nachvollziehbar erforscht und kann nachgelesen werden.
Wie Kondensstreifen entstehen
Zunächst möchte ich Etwas zur Entstehung von normalen Kondensstreifen unter Bezug auf elementare Physik loswerden. Kondensstreifen entstehen je nach Umgebungsbedienungen ab einer gewissen Höhe und in einem gewissen Abstand hinter einem Verbrennungstriebwerk. Denn wenn Kohlewasserstoffhaltiger Treibstoff (wie Kerosin) verbrannt wird, besteht das Ergebnis der Reaktion im wesentlichem aus Wasserdampf vermischt mit unterschiedlichsten sekundären Verbindungen, Ruß und anderen Aerosolen.
Die Luft hat eine Eigenschaft die allgemein als Feuchtigkeitsaufnahmekapazität bekannt ist. Sie sagt vor allen Dingen aus wie viel Feuchtigkeit eine bestimmte Menge Luft binden kann. Ist die Feuchtigkeitskapazitätsgrenze (Taupunkt) erreicht, kondensiert das überschüssige Wasser (welches von der Luft nicht mehr gebunden werden kann) zu Wasser Tröpfchen. Dadurch wird die Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf sichtbar. Der Begriff relative Luftfeuchtigkeit ist eine Größe die über die Aufnahmekapazität der Luft aussagt. Wenn es heißt, dass die relative Luftfeuchtigkeit bei 50% liegt, heißt es, dass die Luft zur Hälfte gesättigt ist. Die Luft kann nochmal so viel Feuchtigkeit aufnehmen wie sie schon hat, bevor Wasserdampf entstehen kann. Erreicht die relative Luftfeuchtigkeit 100% wird das Überschüssige Wasser in Form von Wasserdampf sichtbar.
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| Sättigungsskala der Luft in Bezug auf Temperatur |
Die Feuchtigkeitsaufnahmekapazität der Luft hängt im Wesentlichen von ihrer Temperatur ab. Warme Luft kann deutlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte Luft. Kühlt eine Luftmenge rasch ab, steigt ihre relative Luftfeuchtigkeit (Temperatur sinkt, Menge an Feuchtigkeit bleibt aber gleich). Irgendwann ist der sogenannte "Taupunkt" erreicht (100% Luftfeuchtigkeit). Ab da kondensiert das vorher in dieser Luft unsichtbar gebundene Wasser.
Auf diese Weise entstehen Wolken. Die Sonne knallt auf den Boden und erwärmt diesen. Der Boden erwärmt die Luft in Bodennähe wodurch sie zu steigen beginnt (warme Luft steigt nun mal). Diesen Prozess nennt man Konvektion. Die Segelflieger kennen ihn als Thermik. Beim Aufstieg in höhere, kühlere Luftschichten kühlt die Luft ab, steigt aber weiter weil sie von warmen Thermikströmen nach oben gedrückt wird. Irgendwann ist die Aufnahmekapazität der aufwärts strömenden Luft erschöpft, die Feuchtigkeit kondensiert, eine Wolke entsteht. Näheres dazu kann man hier nachlesen:
Nun zurück zu Kondensation von Wasser in Kondensstreifen. In großen Höhen (je nach Wetterlage ab ca. 9km) herrschen Temperaturen von ca. -45°C. Die Luft ist also so kalt, dass sie so gut wie gar keine Feuchtigkeit halten kann. In dieser Höhe hat sich die Luft auch schon zum größten Teil auskondensiert. Daher befinden sich Konvektionswolken eher weiter unten. Die Luft in dieser Höhe enthält noch stark unterkühlte Restfeuchtigkeit, welcher aber die notwendigen Kondensationskeime in Form von Staub oder sonstigen Partikeln fehlen um vollständig auszukondensieren.
Jetzt fliegt ein Jet durch diese stark unterkühlte Luftmasse hindurch und hinterlässt einen sehr heißen und feuchten Schweif, welcher voll von Kondensationskeimen in Form von Aerosolen und Ruß ist. Die Feuchtigkeit ist aufgrund der Wärme in einem Abgasstrahl vollständig gebunden und somit unsichtbar. Sobald aber ein Abgasstrahl mit extrem unterkühlter Luft in Verbindung kommt und sich damit vermischt, findet ein rascher Druck- und Temperaturabfall statt, wodurch das Wasser im Abgasstrahl kondensiert und sichtbar wird. Dazu ist eine gewisse Zeit notwendig weshalb man die Entstehung der Kondensstreifen nicht direkt am Triebwerk sondern erst einige Meter danach erkennen kann. Typisch für durch Kondensation erzeugten Wasserdampf ist der allmähllige Übergang vom unsichtbaren in den sichtbaren Zustand. Genau das kann man auf den sogenannten Beweisbildern auch beobachten.
Den gleichen Effekt kann man an kalten, feuchten Wintertagen beobachten wenn man seinen eigenen Atem sehen kann. Die Ausgeatmete Luft ist unsichtbar, aber sobald sich die feuchte warme Luft aus der Lunge mit der kalten gesättigten Luft aus der Umgebung vermischt, kondensiert die überschüssige Feuchtigkeit und wir sehen eine Wolke. An warmen und trockenen Tagen ist dies nicht zu beobachten. Man sieht also wie sehr dieser Effekt von den atmosphärischen Bedienungen abhängig ist. Die Behauptung, dass echte Contrails im Allgemeinen kurz und schmal und die Chemtrails lang sind und sich ausbreiten ist völlig absurd.
Eine weitere Art von Kondensationsstreifen sind die sogenannten Wingtip Vortices wie auf diesen Bildern zu sehen:
Diese Art von Kondensstreifen kann man bei kaltfeuchtem Wetter vor allem bei landenden Verkehrsflugzeugen oder auch auf Flugshows bei Jets die scharfe Manöver fliegen beobachten. Sie entstehen durch den Druckunterschied der zwischen der Ober- und Unterseite der Tragflächen herrscht. Dekomprimierte Luft kühlt schnell ab und kondensiert wenn sie vorher schon relativ feucht und kalt ist. An den Stellen wo ein Druckausgleich stattfindet (z.b. Flügelenden, Landeklappen usw...) löst sich die Kondensierte Luft und bildet einen sichtbaren Streifen welcher sich nach wenigen Sekunden auflöst, da keine Zusätzliche Feuchtigkeit hinzukommt wie bei den normalen Kondensstreifen die von Triebwerken erzeugt werden.
In allen Fällen handelt es sich um vereisten Wasserdampf. Das beobachtete Verhalten ist auf Wetterbedienungen zurückzuführen, ist hinreichend erforscht und bedarf keiner Spekulation.
Methoden
Die Chemtrailtheoretiker sind sich über die verwendete Methode im Allgemeinen nicht einig. Im Zusammenhang mit Geoengineering ist oft von Beimischung von entsprechenden Wirkstoffen zum Treibstoff die Rede, oft im Zusammenhang mit dem s.g. Welsbach-Patent aus dem Jahr 1991 (dazu weiter unten). Andere behaupten, dass an Verkehrsflugzeugen heimlich angebrachte Sprühanlagen eingesetzt werden, vor allem wenn vom globalen Genozid die Rede ist. Eine weitere Theorie behauptet die Wirkstoffe würden mit Hilfe von s.g. Düppeln abgeworfen.
Dabei stört es die Chemtrailtheoretiker nicht im Geringsten, dass diese Theorien sich gegenseitig ausschließen.
Würde man Wirkstoffe zum Treibstoff beimischen, müsste man sie bei 2200 °C in der Brennkammer eines Triebwerks verbrennen müssen bevor sie in die Atmosphäre ausgebracht werden könnten. Keines der vorgeschlagenen Wirkstoffe wäre in der Lage diese Temperatur zu überstehen ohne dabei in seine elementare Bestandteile zerlegt zu werden. Außerdem wären Chemtrails sofort nach dem anlassen der Triebwerke sichtbar und nicht erst in großer Höhe. Ferner unterliegt Flugzeugtreibstoff strengen Kontrollen, schon allein wegen des unkalkulierbaren Unfallrisikos durch Verunreinigung. Bei Flugunfalluntersuchungen muss der Treibstofflieferant verbindlich nachweisen, dass der Sprit in Ordnung gewesen ist.
Außerdem kann jeder Hobbipilot seinen Flieger auf jedem Flughafen betanken wobei der Sprit aus dem selben Fass kommt wie für die Verkehrsflugzeuge. Das wäre längst aufgeflogen.
Eine weitere Theorie ist die Verwendung von Sprühanlagen. Untermauert wird sie oft mit Bildern von Flugzeugen bei denen die Streifen nicht direkt von den Triebwerken sondern von Flügelspitzen oder anderen Stellen ausgehen. Gerne werden auch diverse an Flugzeugen montierte Düsen und andere Gerätschaften als Beweis für solche Sprühanlagen herangeführt. Wobei es sich immer um ganz andere Dinge handelt. In diesem Zusammenhang ist dieses Bild berühmt geworden:
Es wird behauptet es handele sich um eine Sprühdüse für Chemtrails. Tatsächlich handelt es sich um einen Diffusor welches an einem Testflugzeug der NASA angebracht ist und zu Vereisungstests eingesetzt wird. Hier dasselbe Flugzeug im Einsatz beim Vereisungstest an einer F22.Abgesehen davon... Würde man Chemikalien mit Hilfe von Sprühanlagen ausbringen, würden solche Maßnahmen ein völlig anderes Bild hinterlassen. Der dadurch hinterlassene Strahl wäre direkt an der Düse am dichtesten und würde an der Intensität kontinuierlich verlieren wenn die Partikel sich zunehmend mit der umgebenden Luft vermischten. Charakteristisch für einen Partikelstrahl ist auch eine vom Wetter unabhängige klare Abgrenzung der Form an den Flanken und keine Verwirbelung.
Den Einsatz einer Sprühanlage kann man gut bei Besteubungsflugzeugen beobachten. Der Strahl ist direkt an der Düse am intensivsten zu sehen und nimmt schon nach wenigen Metern an Intensität rasch ab bis er ganz durchsichtig geworden ist.
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| Crop-Duster im Einsatz. |
Ein solches Verhalten ist aber bei den “Chemtrails” nicht zu beobachten. Stattdessen zeigen ausnahmslos alle s.g. “Beweisbilder” das typische Verhalten von normalen Kondensationsstreifen. Sie entstehen nicht direkt an der Düse sondern erst wenige Meter hinter einem Flugzeug. Sind zuerst dünner und nehmen an Intensität zu. Denn bevor die Kondensation einsetzt findet zunächst ein Druck- und Temperaturabfall statt.
Außerdem würde die Ausbringung von Wirkstoffen in der Stratosphäre, welcher Art auch immer, in der oberen Atmosphäre, dem angeblichen Ziel die Menschen mit Chemikalien einzudecken völlig verfehlen. Partikel in einer Höhe von über 10km würden sich über Jahre dort halten können, wie die Beobachtung von Vulkanaschewolken zeigen. Die Partikel könnten sich sehr lange in oberen Schichten halten und durch Winde unkontrolliert verteilt werden. Sie könnten erst nach mehreren Jahren in einem Gebiet auf der anderen Seite der Erde wieder herunter kommen. Vom gezielten Eindecken kann bei diesem Szenario wohl kaum die Rede sein. Viel effektiver wäre dazu wäre ein gezielter Abwurf aus niedriger Höhe. Sowie Feuerlöschflugzeuge und Sprühflugzeuge es tun.
Geisterwolken
Vor geraumer Zeit kursierten in den Chemtrailkreisen Meldungen von s.g. Geisterwolken. Es handelte sich um Videoausschnitte von Wetternachrichten wobei der Moderator erklären musste, dass die Wolkenformationen auf dem Wetterradar "Geisterwolken" seien die von Militärflugzeugen bei ihren Übungen durch Ausbringung von Aluminiumpartikeln erzeugt würden... Dabei sprach er von “Chaffs” bzw. Düppeln. Plötzlich wurden Aluminiumpartikeln auf YouTube herumgereicht und auf ebay verscherbelt. Die Betroffenen stört es auch nicht im Geringsten, dass es sich hier um einen völlig anderen Sachverhalt handelt welches mit Kondensstreifen und Wolken rein nichts zu tun hat, sondern aus der militärischen Funkmesstechnik stammt.
Und das steckt wirklich dahinter
Begonnen hat Alles im zweiten Weltkrieg. Es gab eine Art HighTech Wettrennen auf dem Gebiet der Radartechnologie zwischen den Deutschen und den Britten. Beide Seiten stellten Frühwarnsysteme entlang der Küsten gegen Bomberverbände auf und es liegt auf der Hand, dass die Störung dieser Systeme einen entscheidenden Vorteil bedeutet hat. Deshalb haben beide Seiten Lösungen gefunden gegnerische Radarsysteme zu stören. Durchgesetzt hat sich die einfachste Lösung. Man fand heraus, dass einen Aluminiumstreifen der doppelt so lang wie die Radarwellen einer bestimmten Frequenz ist, ein Radarecho erzeugt welches von Radarechos eines Flugzeugs kaum zu unterscheiden ist. Die ersten Versuche fanden bei Düppel (Ort in der nähe von Berlin) statt.
nachzulesen hier:
Die Technologie ist im Verlauf des Vietnam- und Koreakrieges weiterentwickelt worden doch am Prinzip hat sich bis Heute nichts geändert. Moderne Feuerleitsysteme arbeiten nur mit höheren Frequenzen um eine bessere Auflösung zu erziehlen. Daher sind auch die Aluminiumstreifen mit der Zeit immer kleiner geworden. Moderne Düppeln sehen aus wie Jagdpatronen. Sie enthalten Plastikschnipsel welche mit Aluminium überzogen sind. Sie werden bei Gefahr von Flugzeugen in einer Serie von mehreren Düppeln abgeworfen. Dabei platzen sie und erzeugen Wölkchen von Aluminiumpartikeln. Jedes dieser Wölkchen sieht für das feindliche Radar aus wie ein Flugzeug. Wird eine Rakete auf das Ziel abgefeuert, so ist es wahrscheinlich dass die Waffe auf das Radarecho eines Düppels aufschaltet.
Außerdem werden Düppeln auch zivil in der Wetterforschung eingesetzt um z.b. Winde in großen Höhen zu vermessen. Dabei bringt man Düppel mit Forschungsraketen in entsprechende Luftschichten und verfolgt sie anschließend mit einem Radar.
Gesundheitlich sind die Partikeln völlig unbedenklich weil sie einfach zu groß sind um versehentlich eingeatmet zu werden. Wolken entstehen dabei auch nicht, daher auch der Begriff “Geisterwolken”. Das Wetterradar wird durch Düppeln gestört, welches die Radarechos von Düppeln als Regenfront interpretiert.
Details gibt es hier:
echte Chemtrails
Während des Vietnam-Krieges hat man echte Chemtrails eingesetzt indem man den Wirkstoff "Agent Orange" welches Dioxin enthielt, angeblich zu Entlaubungszwecken versprüht hat. Das waren echte Chemtrails aber die Aktion hat allerdings ganz anders ausgesehen, was man mit historischen Aufnahmen auch belegen kann.
Bilder:

Die Amis haben umgerüstete Transportflugzeuge verwendet die in geschlossenen Formationen nur knapp über dem Boden flächendeckend den Wald eindeckten. Keinesfalls in irgendwelchen Gittermustern in großer Höhe, das wäre sinnlos gewesen.
Auf diesen Bildern sieht man deutlich wie echte Chemtrails aussehen und wie sie effektiv eingesetzt werden können. Man sieht auch deutlich, dass der Schweif direkt an der Düse dicker ist und schon nach relativ kurzer Lebensphase fast vollständig verblasst.
Schachbrettartige Gitternetzmuster am Himmel
Gerne werden auch Aufnahmen von Kondensstreifen die in einer Gitterstruktur angeordnet sind als Beweis für die Existenz von Chemtrails herangezogen. Die Begründung hierbei steht oft im Kontext mit Massenbewusstseinskontrolle und zwar durch den Einsatz von HAARP. Die Chemtrails sollen dabei als Resonanzmedium für die elektromagnetischen Wellen der HAARP Anlage dienen. Durch die Gitternetzstruktur sollen die in die Atmosphäre ausgebrachten Partikel die elektromagnetische Strahlung von der HAARP Anlage verstärken oder auf einen bestimmten Ort konzentrieren. Die Wellen der Anlage sollen unterschiedlichste Effekte bei den Menschen auslösen. Unter anderem Glücksgefühle, Akzeptanz aber auch negative Assoziationen, schlechte Laune bis hin zu Depressionen und Suizidgedanken.
Dabei lassen sich die Gitternetzmuster am Himmel ganz simpel erklären. Verkehrsflugzeuge müssen ab einer bestimmten Flughöhe (USA 18.000 ft, EU 10.000 ft) sich auf Luftverkehrsstraßen bewegen. Sie fliegen dabei nicht direkt von A nach B sondern von einem Navigationsknoten zum nächsten. Wenn man sich eine Luftfahrtkarte der oberen Verkehrsverbindungen anschaut erkennt man netzartige Strukturen die durch Knoten und Kanten mit einander verwoben sind.
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| Obere Luftstraßenkarte Spanien |
Die Navigationspunkte stellen dabei Fixpunkte dar die gezielt nacheinander angeflogen werden. In der Regel handelt es sich dabei um VOR oder NDB Sender. Ein solcher Sender sendet ein Radiosignal auf einer bestimmten Frequenz. Der Pilot kennt seinen Flugplan und weiß welche Knotenpunkte in welcher Reihenfolge er ansteuern muss um von A nach B zu kommen. Hierfür stellt er seine Navigationsempfänger auf die entsprechenden Frequenzen ein und folgt im Grunde einfach dem Pfeil. Fängt der Pfeil an zu rotieren, weiß der Pilot, dass er sich über dem eingestellten Navigationspunkt befindet und stellt die Frequenz auf den nächsten ein, wodurch sich der Pfeil wieder neu ausrichtet. So können Flugzeuge auch bei Nacht und schlechtem Wetter ihr Ziel finden. Das ganze Verfahren nennt man Funknavigation. Solche Navigationswege können analog zu den Verkehrsverbindungen am Boden unterschiedlich frequentiert sein und an manchen Stellen kreuzen sie sich.
Man stelle sich ein Flugzeug vor das auf einer bestimmten Rute unterwegs ist wobei es einen leichten Seitenwind erfährt. Durch den Seitenwind wird der entstandene Kondensstreifen kontinuierlich parallel verschoben. Folgt jetzt ein anderes Flugzeug der gleichen Rute, so scheint es als würde dieses zweite Flugzeug seinen Streifen etwas versetzt platzieren, denn in der Zwischenzeit ist der Kondensstreifen des ersten Flugzeugs mit dem Wind zur Seite getragen worden. Kommen noch mehr Flugzeuge, sehen wir mehrere parallele Linien. Dort wo sich solche Verkehrswege kreuzen entstehen parallele Linien in zwei oder mehr unterschiedlichen Richtungen. Was dann letztendlich wie ein Gitter aussieht.
Danke @FZG
Danke @FZG
Um die Aussage, dass Chemtrails mit Absicht in Gitterformationen platziert werden untermauern zu können müsste man:
- beweisen, dass es überhaupt Chemtrails sind (siehe oben)
- beweisen, dass die Gittermuster vom selben Flugzeug erzeugt werden indem es hin und herfliegt.
- Ausschließen, dass es sich um natürliche Ursache für das Gittermuster handelt, nämlich den Wind.
Unterbrochene Kondensstreifen
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| Angebliche Chemtrails. In wirklichkeit ein natürliches Phänomen |
Ein weiteres Argument welches die Existenz von Chemtrails angeblich belegen soll wird gerne in Form von Videos präsentiert die Verkehrsflugzeuge zeigen, deren Kondensstreifen abrupt abreißen und dann wieder erscheinen. Interpretiert wird das Ganze als Ein- bzw. Ausschalten der Sprühanlage. Aus einer sehr großen Entfernung und stark vergrößert sieht es, für jemanden der sich mit atmosphärischen Phänomenen nie auseinander gesetzt hat wirklich so aus, als hätte jemand die Kondensstreifen einfach per Knopfdruck abgestellt und dann wieder eingeschaltet, wie auf diesem Bild:
Das Hammer Argument schlecht hin...
Tatsächlich ist es aber so, dass die Kondensationsgrenze (Taupunktgrenze) keine kontinuierliche Fläche ist, sondern viel mehr einer Wellenbewegung entspricht. Dies ist vielleicht anschaulich vergleichbar mit einem Glas welches zur Hälfte mit Wasser und zur Hälfte mit Öl gefüllt ist. Das Öl sammelt sich oben, das Wasser unten und dazwischen ist eine Trennschicht. Wackelt man das Glas ein wenig schwabbelt die Trennschicht und bildet Wellen. So ähnlich sieht es mit der Taupunktgrenze aus. Sie ist ständig in Bewegung und bildet genau wie im Glas Wellen die in der Amplitude von einer Welle zur nächsten um bis zu hundert Metern abweichen können.
Wenn ein Flugzeug durch die nicht immer ebene und gleichmäßige (sondern wellige) Grenze zwischen wärmerer und kälterer Luft fliegt, kann es dann so aussehen, als ob der Kondensstreifen plötzlich ein- oder ausgeschaltet wird, bei Verwirbelungen auch mehrmals. Es ist ja bekannt, dass über größeren asphaltierten (schwarzen) Flächen bei Sonneneinstrahlung sehr warme Luft (auch abgeschnürt als warme Luftblasen oder paketartige Thermik oder als Schlauchthermik) aufsteigen kann, aber über anderen Flächen am Boden (feuchte Wiesen) weniger stark aufsteigt oder sogar sinkt (Fallwinde bzw. Sherewinds). Derartige Phänomene können benachbart existieren. Die Folge sind dann die berüchtigten Hüpfer und Schaukeleien beim Flug in Kleinflugzeugen. Wenn Kondensstreifen sich lange genug halten, können sie durch Winde und Luftwirbel die seltsamsten Formen annehmen - wie natürliche Wolken auch. Unterschiedliche Farben kommen durch unterschiedliche Lichtbrechung und -reflexion oder Mischungen von beidem zustande. Diese Erscheinungen werden auf den Internetseiten der Chemtrailfans als nicht normale Erscheinungen und somit angebliche Beweise für Chemikalien und gegen Kondensstreifen dargestellt. Dabei handelt es sich um Erscheinungen, die meteorologisch oder physikalisch widerspruchsfrei erklärbar sind und keiner zusätzlichen Hypothesen oder neuen Auslegungen bedürfen.
Wolkenimpfung (Hagelflieger)
| Angeblich Chemtrailsystem. In Wirklichkeit ein Silberjodidgenerator zur Hagelabwehr. |
Chemtrailtheoretiker argumentieren nicht selten mit Bildern, welche alle möglichen an Flugzeugen angebrachte Gerätschaften zeigen und interpretieren diese Gerätschaften als Vorrichtungen zum Ausbringen von Chemikalien. In allen Fällen lässt sich aber durch ein wenig Recherche leicht nachweisen worum es sich wirklich handelt. Teilweise sind es Rauchgeneratoren (Flugshows, Skywriting usw...), Vereisungstestvorrichtungen, Düppelwerfer und Silberjodidgeneratoren welche in Wirklichkeit zur Wolkenimpfung eingesetzt werden.
wird auf dieser Seite
als Chemtrailsystem reklamiert.
In Wirklichkeit handelt es sich um einen Silberjodidgenerator der zum Wolkenimpfen eingesetzt wird. Bei der Wolkenimpfung wird durch Ausbringung von Partikeln geeigneter Materialien (z.B. Kohlendioxid, Silberjodid) in eine Wolke mittels eines Flugzeuges das Ziel verfolgt, die Wolkenstruktur derart zu verändern, dass eine Wolkenauflösung oder Niederschlag bewirkt wird. Diese Maßnahme wurde u.a. für landwirtschaftliche Zwecke eingesetzt aber auch zum Abregnen großer Schneemassen vor Großstädten, um Räumungskosten einzusparen.
In Moskau ist der Himmel am Nationalfeiertag am 9. Mai immer blau, weil die russische Luftwaffe auf Anordnung des Präsidenten dafür sorgt. Man impft die Wolken am Vortag, bevor sie Moskau erreichen, was dazu führt dass sie schon vorher abregnen.
In Deutschland betreiben Fliegervereine Wolkenimpfung für die Landwirtschaft um Hagelschäden abzuwenden indem sie Sturmwolken gezielt anfliegen und durch Impfung zum Abregnen bringen. Hier ist die Seite der Hagelflieger in Deutschland:
Und hier ein selbstgemachtes Video von einem Hagelflieger Klaus Krainer. (Vielen Dank)
Diese Technologie eignet sich lediglich um einzelne Wolken zum abregnen oder herunterhageln zu bringen bevor sie Schäden anrichten können. Dazu wird z.b. Silberjodid verwendet. Die Silberjodidkristalle dienen als Kondensationskeime. Eine Gewitterwolke in einem bestimmten Entwicklungsstadium kann manchmal nicht herunterregnen wenn ihr Kondensationskeime fehlen. Bringt man Kondensationskeime zum richtigem Zeitpunkt in die Wolke, wird sie abregnen und verschwinden. Die Technologie ist alt, und wurde schon in den 40ger Jahren eingesetzt und ist weder geheim noch hat sie irgendetwas mit Chemtrails zu tun.
Patente
Der heilige Gral der Chemtrailszene sind einige US Patente die das Ausbringen von Chemikalien in die Atmosphäre thematisieren.
Ein Beispiel ist das US Patent #3899144 mit der Bezeichnung Powder Contrail Generation aus dem Jahr 1974. Chemtrailteoretiker behaupten es handelt sich um einen Patent für eine Chemtrailanlage.
Wenn man das Patent aufmerksam liest stellt man aber schnell fest, dass es sich um einen Rauchgenerator handelt welches die bis dahin gängigen Ölrauchgeneratoren ersetzen soll. Wer schoneinmal eine Flugshow besucht hat oder ein Zeuge von “Skywriting” wurde, hat den Einsatz von Ölrauchgeneratoren mit eigenen Augen gesehen. Klassische Ölrauchgeneratoren spritzen einfach Öl in den Auspuff ein, welches verbrennt und dabei weissen Rauch erzeugt. Das Problem mit Ölrauchgeneratoren ist das sie eine Hitzequelle benötigen. Und nicht alle Luftfahrzeuge haben eine (z.B. Segelflugzeuge oder geschleppte Drohnen). Das Militär verwendet Übungsziele in Form von geschleppten Drohnen. Zur Zielmarkierung wird Rauch benutzt welches mit einem solchem s.g. Pulvergenerator erzeugt wird.
Ein Anderes Beispiel ist das US Patent #5003186
Dieses Patent beschreibt die Idee mit Hilfe von s.g. Welsbach Materialien (Metallische Oxide mit besonderen Reflektionseigenschaften) gegen die Klimaerwärmung vorzugehen. Unter Anderem wird eine Methode erwähnt nach der diese Materialien mit Hilfe von Verkehrsflugzeugen ausgebracht werden könnten. Wobei auch sofort darauf hingewiesen wird, dass diese Methode nicht effektiv bzw. kontraproduktiv sei weil Kondensstreifen im allgemeinem dafür bekannt sind zur Klimaerwärmung beizutragen anstatt ihr entgegenzuwirken. Es handelt sich also nur um ein Patent welches ein mögliches Verfahren beschreibt und keine konkrete Methode zur Umsetzung. Nicht mehr und nicht weniger. Das heisst noch lange nicht, dass dies auch tatsächlich im Gange ist. Dafür gibt es keine Beweise. Chemtrailfans sehen darin aber den Ultimativen Beweis für die Chemtrailtheorie. Steht schließlich schwarz auf weis.
Nun, es gibt eine endlose Menge von sinnigen und weniger sinnigen Patenten. Überall dort, wo Bedürfnisse und Wünsche entstehen, wird etwas erfunden und Patentiert. Das heisst aber nicht, dass es auch umgesetzt und angewendet wird.
Ein Paar Beispiele:
Ein Patent auf eine Idee Passagiere und Fracht mit Hilfe von elektromagnetischen Beschleunigungsrampen in den Weltall zu bringen.
hier ist ein Patent von Michael Jackson der sich den Antigravitationsillusionseffekt (Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.) für seine Schuhe patentieren ließ.
Und hier noch etwas lesenswertes zum Thema sinnlose Patente:
Fazit
Die Chemtrailtheorie ist ein Hoax das aus allen Nähten platzt. Sie ist in Ihren Aussagen inkonsistent und widersprüchlich. Fundierte Beweise existieren nicht. Wissenschaftler, Medien und echte Experten ignorieren sie weitgehend, nicht weil sie “Topsecret”, sondern weil sie so lächerlich ist. Die Fans kann man in drei Gruppen einteilen: Die Ahnungslosen Gläubigen, die den Unsinn verbreiten, und beweisen wollen. Die Opfer die diesen Unsinn glauben und sich vor Angst nicht mehr zu helfen wissen, und die Heuchler welche von der Massenhysterie profitieren durch den Verkauf von angeblichen Beweisen, DVDs und Seminaren, sowie durch Klicks auf ihre Seiten.
Liebe Mitbürger, lasst euch nicht länger verarschen. Vielen Dank für eure Geduld und Aufmerksamkeit.
PS:
Ich könnte es verstehen, und würde es durchaus begrüßen, wenn Vertreter der Chemtrailszene auf die Sachlage bezüglich Geo-Engineerings mit dem Finger zeigten und über die damit zusammenhängende Risiken informieren würden. Das wäre verantwrotungsvoll.
Doch stattdessen wird mit lächerlichen Methoden an der Idee geklammert dass dies bereits von statten gehen würde. Ich weis nicht wer dies in die Welt gesetzt hat. Die einfachste Erklärung ist Profit. Mit Seitenklicks, DVDs, Seminaren, T-Shirts und sonstigem Kram lässt sich auf diese Weise gut verdienen. Eine Andere möglichkeit ist, jemand hat diese Gerüchte in die Welt gesetzt um die Glaubwürdigkeit von Kritikern zu untergraben. Liebe Chemtrailfans, was ist wenn ihr euch tatsächlich irrt und es fliegt auf... Wie glaubhaft werdet ihr dann dastehen wenn diese Programme tatsächlich in die Tat umgesetzt werden?
Auf dieser Grundlage stelle ich mich zur Diskussion
Auf dieser Grundlage stelle ich mich zur Diskussion
Auf dieser Basis stelle ich mich gerne zur Diskussion.









Ich glaube der Großteil der Chemotrailgläubigen sind sowieso an Credomanie erkrankt. HIER http://www.youtube.com/watch?v=MC_1ymPdYUM&feature=related stelle ich ein paar ernstgemeinte Fragen über Chemtrails und er wehrt sich mit Klauen und Zähnen dagegen...
AntwortenLöschenhallo agreschk
AntwortenLöschenschöne seite gratulation!
frage, warum wirfst du alle in die selbe kiste?
der "vergewaltiger" kachelmann bei dem haben wir, dazu zähle ich mich auch, einen an der waffel und sind erst noch nazis. (lacht) nun ich beschäftige mich schon lange mit den ich sag mal kondensstreifen und wundere mich dabei wie es möglich ist bei schönstem wetter, sprich blauem himmel, naja so blau ist er auch nicht mehr, ehrlich gesagt an seltenen tagen sieht man tatsächlich wiedermal richtig in die berge, wie sich nach so einem genialen einsatz der flugzeuge in 1.1/2 bis 2 stunden alles nur noch milchig weiss ist, ist das ein naturwunder? oder doch vom mensch gemacht? so schlimm wie die letzten monate war es hier noch nie, bin eigentlich viel in der natur, oder sehe am abend
auf dem balkon den flugzeugen beim landeanflug zu was mich fasziniert aber leider konnte ich in den letzen drei monaten das nur 2 mal beobachten man hört sie aber sieht sie nicht mehr weil dauernd ein weisser schleier da oben hängt. ich habe auch fotos gemacht von den partikeln die runterkommen, das allein macht mich schon sehr nachdenklich und finde dauernd sogenannte polymer partikel in der wohnung wie auch draussen? die sehen vielleicht lustig aus hoffe nur das sie auch so harmlos sind? darum bin ich derzeit am suchen wer mir das untersuchen kann. in einem punkt gebe ich dir vollkommen recht und das sind die, die alles kopieren und ins netz stellen die nerven mich auch. ich möchte hier niemanden beleidigen oder als dumm hinstellen, jeder hat seine eigene meinung und sieht was, wie und wo er will.
einen freundlich gruss Urs
@Anonym vom 25.10.2011 17:50
AntwortenLöschenHallo und vielen Dank dafür, dass du dir Zeit genommen hast. Ich rechne es dir hoch an, dass du dich damit selbst ausseinander setzt anstatt einfach alles zu glauben was auf youtube herum geistert.
Zu deiner Frage:
Ich habe das hier nicht dafür aufgezogen alle in eine Schublade zu stecken, und ich passe schon auf, dass ich möglichst niemanden auf die Füsse trete. Sicher gelingt mir das nicht immer. Andererseits, musste ich mir auch schon anhören ich sei ein Nazi. Es fällt mir nicht immer leicht sich bei diesem Thema zu beherrschen. Prinzipiell bin ich aber für Diskussionen offen. Ich würde mich sogar überzeugen lassen, wenn jemand echte Beweise vorbringt.
Deine Beobachtung stelle ich gar nicht in Frage. Kondensstreifen können auch bei klarem Himmel in allen Formen entstehen. Ich versuchs zu erklären:
1. Angenommen wir haben ein stabiles Hoch mit sehr kalter und trockener Luft. Keine Wolken bilden sich da die Feuchtigkeit dazu fehlt, der Himmel ist blau. Jets bringen zusätzliche Feuchtigkeit mit ihren Abgasen in die Atmosphäre welche Kondensiert und einen Kondensstreifen bildet. Da die umgebende Luft aber sehr trocken ist, lösen sich solche Kondensstreifen in der Regel schnell wieder auf. Also denkt man vielleicht, dass der Himmel gerade deshalb so blau ist, weil sie nix sprühen. Kurze Kondensstreifen, sind ja bekanntlich keine Chemtrails.
2. Jetzt kommt ein Tief und bringt feuchtwarme Luft mit, eine Warmfront entsteht. siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Warmfront
Eine Warmfront ist im Querschnitt immer schräg und zwar so dass sie zuerst in großer Höhe einsetzt und beim durchzug immer mehr von der kalten Luft verdrängt. Man bemerkt die Auswirkungen also zuerst in großer Höhe.
Als erstes werden Kondensstreifen länger. Da die Luft oben schon feuchter ist, dies reicht für Wolkenbildung aber noch nicht aus. Feuchtigkeit steigt weiter, Kondensstreifen können sich nicht mehr auflösen und bilden breite Cirruswolken. Feuchtigkeit steigt weiter, es wird dunstig und Schichtwolken bilden sich bis der ganze Himmel bedeckt ist. Schließlich setzt Regen ein.
Hier ist ein Zeittraffervideo vom Durchzug einer Warmfront ganz ohne Kondensstreifen:
http://www.youtube.com/watch?v=9QvsKf-IZQs
Wären dort zufälligerweise Kondensstreifen zu sehen, würde man erkennen dass sie vor dem Einzug der Front immer länger werden und sich in Schlieren und Cirren verwandeln würden.
Es ist verständlich dass man geneigt sein könnte zu glauben, das Wetter ändere sich weil die Kondensstreifen länger geworden sind. In Wirklichkeit ist es aber umgekehrt wie man es in jedem Meteorologiebuch nachlesen kann.
Polymeerpartikel:
Soweit ich es gesehen habe ist die Rede von Polymeerpartikeln immer im Zusammenhang mit Düppeln. Wie soll man sie sonst ausbringen? versprühen geht nicht und durch die Triebwerke jagen wohl auch nicht. Die Geschichte mit Düppeln ist nun aber wirklich nicht haltbar. Das habe ich in diesem Artikel meiner Meinung nach gut erklärt. Könnte es sich um andere Partikeln handeln? Gewöhnlicher Staub vielleicht?
Hallo,
AntwortenLöschenich finde diesen Blog sehr interessant und gut, dass es auch Leute gibt, die der Panikmache entgegenwirken. Trotzdem denke ich, auch wenn es gut gemeint ist, ins Wetter derart einzugreifen, nicht in Ordnung. Wetterbeeinflussung findet ja offensichtlich statt und ich denk man sollte ins Naturgeschehen nicht eingreifen, auch wenn es ein Vorteil fuer uns ist und keine negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, was da versprueht wird. Genau das selbe gilt fuer alles aufgrund millitaerischer Zwecke. Auch wenn es nicht gesundheitsschaedlich ist oder nur wenig, heisst das noch lange nicht, das es in Ordnung ist. Wenn wir jetzt schon Einfluss auf das Wetter nehmen, was kommt denn dann noch in Zukunft?! Aber das gehoert hier jetzt schon nicht mehr hin.....
Trotzdem danke ich fuer die Aufklaerung, denn man sollte sich ja immer 2 Seiten anhoeren, bevor man urteilt.
Danke für dein Kommentar.
AntwortenLöschenMan muss hier ausseinander halten. Wetterbeeinflussung im militärischen Sinn und Geo-Engineering.
militärisch gilt Wetter als ultimative Waffe. Theoretisch. Denn, Wetter war im Krieg schon immer ein entscheidender Faktor. Siehe Napoleon, er hat fast die ganze Welt erobert aber in Russland scheiterte er am strengem Winter. Das gleiche in Stalingrad.
Es liegt auf der Hand, dass die Militärs versuchen das Wetter für sich zu nutzen solange es Kriege gibt. Und es kontrollieren zu können, wäre natürlich ein gewaltiger Vorteil. Man könnte den Gegner mit Wetter lahm legen und ihn dann erledigen. Selbstverständlich wird daran geforscht. Aber das hat nichts mit Chemtrails zu tun.
Die andere Seite ist, die zivile Klimakontrolle im Rahmen von Geo-Engineerings. Geo-Engineering ist eine Schweinerei, keine Frage.
Auf dem Gebiet wird geforscht. Einfach weil die Angst vor Klimaerwärmung Bedürfnisse weckt. Und überall wo Bedürfnisse entstehen, werden Ideen erforscht und Patente angemeldet. Die Sondierungsstudie von Kiel Institute of Earth zeigt den derzeitigen Forschungsstand, und es zeigt, dass Geo-Engineering noch ziemlich in den Kinderschuhen steckt. Nichts davon wird im Augenblick bereits in die Tat umgesetzt. Geo-Engineering existiert nur auf dem Papier.
Dennoch...
Ich würde es voll verstehen, und unterstützen, wenn man Bedenken gegen Geo-Engineering äußern würde. Aber es steht ja überhaupt nicht zur Debatte. Stattdessen sind die Leute einfach überzeugt, dass Geo-Engineering und Chemtrails bereits eingesetzt werden. Damit machen sie sich nur lächerlich und vernichten ihre eigene Glaubwürdigkeit.
Wenn es irgendwann soweit ist und Chemtrails tatsächlich zum Einsatz kommen. Wird sich keiner Erheben weil man ja weis: Chemtrails = Aliens + Geister + HokusPokus.
Ja aber das Wolkenimpfen ist da schon ein Eingriff in die Natur, demnach beeinflusst man ja schon was. Ist zwar im kleinen Rahmen und auch bekannt, aber da faengt es ja schon an....
AntwortenLöschenUnd damit daraus nicht mehr wird, sollte man schon fruehzeitig gegensteuern. Ist ja gut, dass Geo-Engineering noch nicht soweit ist, aber darauf warten und dann erst was tun, muss auch nicht sein.
Kritisch zu bleiben ist absolut ok, aber bin natuerlich auch nicht dafuer, wenn Leute aufgrund falscher Infos oder Behauptungen Panik verbreiten.
Ich habe auch absolut nichts dagegen wenn man gegen Geo-Engineering aktiv ist. Für mich ist es ein vergleichbar kontroverses Thema wie Genfood. Kann ich voll nachvollziehen.
AntwortenLöschenNur mit blinder Panik kommt man da sicher nicht weiter.
agreschk schrieb:
AntwortenLöschenNichts davon wird im Augenblick bereits in die Tat umgesetzt. Geo-Engineering existiert nur auf dem Papier.
... eine Ausnahme gibt es, die unterirdische CO2-Speicherung (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/CO2-Abscheidung_und_-Speicherung ) wird schon genutzt und in Deutschland ist die Rechtslage in der schwebe, in Deutschland gibt es (noch) nur Versuchsanlagen...
Vielleicht sollte man sich da in einer Bürgerinitative engagieren, statt den Hirngespinst der Chemtrails hinterherzuhecheln.
Sarkastisch könnte man es so sehen - Wärend alle in den Himmel blicken und die Kondensstreifen knipsen, wird CO2 in den Boden unter den Füssen gepumpt.
sehr gute Seite!
AntwortenLöschenHallo agreschk, vielen Dank für diese informative Seite!
AntwortenLöschenDu und alle anderen hier seid natürlich herzlich eingeladen auf unsere neue Facebookseite "Chemtrails - die größte Lüge" zu kommen und mit uns zu diskutieren.
http://www.facebook.com/pages/-Chemtrails-die-gr%C3%B6%C3%9Fte-L%C3%BCge-/286684694697373
vielen Dank für die Einladung. Ich habe etwas gepostet.
AntwortenLöschenBesteht die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme per Mail? Ich wäre möglicherweise an einem Interview für eine Blogsendung von Fritz, dem Jugendsender des RBB interessiert.
AntwortenLöschenAntwort gerne auch per Mail marcus(klammeraffe)trackback.fritz(punkt)de
Hallo Marcus! Vielen Dank für dein Interesse. Habe dich per Email angeschrieben.
AntwortenLöschenFand deinen beitrag aus einer anderen respektive wirklich interessant. Einzig die sache mit dem silberjodid lässt mir noch keine ruhe, da meines wissens dies (militärisch) zur erzeugung von gewitter genutzt wird
AntwortenLöschen@xxxnewcomer:
AntwortenLöschenDa verwechselst du Ursache und wirkung. Silberiodit wird z.B. von sog. "Hagelfliegern" benutzt. Dazu fliegt man nahe in eine Gewitterwolke und löst mit den Silberiodit ein frühzeitiges Abregnen der wolken aus. Gewitter "erzeugen" kann man damit nicht, dazu gibt es kein Verfahren und wird es wohl auch eins geben, denn wo sollen die nötigen energien herkommen?
@xxxnewcomer
AntwortenLöschenwie FreiZeitGeist schon erwähnt hat. Mit Wolkenimpfung erzeugt man keine Gewitter, sondern bringt Gewitterwolken dazu abzuregnen bevor sie gefährlichen Hagel produzieren können.
Das funktioniert etwa so: Man bringt möglichst feine Rußpartikel in eine Wolke. Die Feuchtigkeit bleibt an den Partikeln haften und bildet Regen. Die Wolke regnet ab. Dabei muss es nicht unbedingt Silberiodid sein. Im Prinzip funktioniert es auch mit feinem Zement oder Staub. Silberiodid ist einfach effektiver weil die Partikel so fein und leicht sind.
In erster Linie wird es Zivil zur Hagelabwehr eingesetzt. Dies ist weder geheim noch irgendwie gesundheitsgefährlich. Man benötigt gerade mal 20 Liter Silberiodid um mehrere Gewitterwolken zum abregnen zu bringen. Silberiodid ist meines wissens nach in diesen Proportionen völlig ungefährlich.
Militär nutzt diese Technologie zum Teil und nennt es Wetterwaffe. Das heisst nicht dass sie es auch täglich einsetzten. Sie könnten es theoretisch einsetzen um zum Beispiel die Infrastruktur eines Gebiets vor einem Angrif auszuschwämmen indem man heftigen Regen aus Gewitterwolken erzeugt. Dazu müssen aber die Gewitterwolken schon vorhanden sein. Man kann sie nicht erzeugen, sondern nur über einem bestimmten Gebiet zum abregnen bringen.
Gut erklärt, Danke. Die Verschwörer werden aber sicher wieder Gegenargumente finden. Hoffnungslos und Sinnlos mit denen zu reden.
AntwortenLöschen1) Wenn laut UBA nix chemisches gesprüht wird, warum findet man dann Barium und Aluminium in jedem Trinkwasser?
AntwortenLöschen2) Warum nehmen die Landesämter Barium nicht in ihr Untersuchungsprogramm für Feinstaub auf?
3) Wieso reagieren die Behörden so unhöflich und ausweichend auf Anfragen?
@Gast 23
AntwortenLöschenVielen Dank für dein Kommentar.
-> 1)
Ich bin dafür kein Experte, aber vermutlich weil Aluminium und Barium fast überall vorkommen. Soweit ich weis ist Aluminium eines der am häufigsten vorkommende Metall in der Erdkruste. Es findet sich sicher nicht nur im Trinkwasser, sondern auch im Quellwasser, im Gestein und auch in der Erde. Wir haben täglich Kontakt mit Aluminium. Ich esse sogar mit einer Aluminiumgabel. Dennoch bin ich noch nicht tot umgefallen.
Barium ist meines Wissens auch kein seltenes Element und findet breite Anwendung in der Industrie.
Zitat:
What is Barium?
Barium is a metal, like calcium. You never find it in its metal form (outside of a lab), as it oxidizes rapidly in the air. Instead you’ll find compounds, usually barium sulfate or barium carbonate. Barium compounds are used in the plastics, rubber, electronics and textile industries, in ceramic glazes and enamels, in glass-making, brick-making and paper-making, as a lubricant additive, in pharmaceuticals and cosmetics, in case-hardening of steel and in the oil and gas industry as a wetting agent for drilling mud. Barium in water comes primarily from natural sources as it is present as a trace element in both igneous and sedimentary rocks. Barium is generally present in air in particulate form as a result of industrial emissions, particularly from combustion of coal and diesel oil and waste incineration.
Quelle: http://contrailscience.com/barium-chemtrails/
Barium ist sicherlich auch in der Luft vorhanden. Doch stammt dieser sicherlich nicht aus den Kondensstreifen der Flugzeuge, sondern aus Industriesmog.
-> 2)
Das höre ich zum ersten mal. Aber warum sollten sie das überhaupt tun? Vermutlich ist einfach noch niemand durch Barium im Feinstaub krank geworden. Da finden sich viel gefährlichere Elemente. Hast du eine Quelle?
-> 3)
Meinst du vielleicht Antworten wie diese:
"Uns liegen keine Informationen vor"
Naja was sollen sie sonst sagen? Sie müssen einfach stets eine politisch korrekte Antwort geben.
@Gast 23:
AntwortenLöschenHier werden die Grenzwerte für Mineral- und Trinkwasseer verglichen: http://www.aquaspender.de/Grenzwerte.htm - erstaunlicherweise sind die Grenzwerte für Mineralwasser weniger streng, für Aluminium gibt es beim Mineralwasser nicht mal einen Grenzwert - weil dieses Wasser ja Mineralien enthalten soll. Dementsprechend steht dann der aluminiumgehalt des Wassers auf der Flasche. Wo kommt Mineralwasser her? Aus einer Quelle - es hat mit Regenwasser nichts zu tun. Warum ist dann in Mineralwasser mehr Aluminium als im Trinkwasser? Weil Aluminium in der erdkruste häufig vorkommt.
Zum Thema Barium/Feinstaub: Es wird ja der feinstaub gemessen und es gibt für diesen Feinstaub Grenzwerte - die sind sogar so streng, dass in Dürrezeiten nur durch die Autoabgase in Grossstädten diese Grenzwerte überschritten werden. Wenn man Barium "sprühen" würde, würde man das an den Feinstaub-Grenzwerten feststellen. Lokal wird der Feinstaub auf seine Zusammensetzung mit einer thermomikroskopischen Verfahren (EC/OC) analysiert, dort spielt Barium offensichtlich keine Rolle.
Feinstaub ist übrigens das "schwarze Zeug", dass sich so hartnäckig beim Fensterputzen in den ecken und ritzen ansammelt. Wenn man glitzerndes aluminium oder weisses Bariumsalz "sprühen" würde, dann hätte dieser feinstaub nicht diese Eigenschaften. Der Grossteil des Feinstaubs besteht eben aus Russ von Verbrennungsmotoren. Das kann durchaus auch Russ von Flugzeugen sein, da die höchsten Feinstaub-Konzentrationen aber bei regenlosen Wetter in der Rush-Hour auftreten, dürfte der Strassenverkehr der Hauptverursacher sein.
Zitat agreschk: "Ich esse sogar mit einer Aluminiumgabel."
AntwortenLöschenSchön für Dich. Deine Gabel ist aber bestimmt eloxiert. Ansonsten würdest Du anders reden. Das echt gelöste Aluminium ist das wirkliche Problem, und das kann man explizit im Trinkwasser bestimmen.
Zitat agreschk: "Barium ist sicherlich auch in der Luft vorhanden. Doch stammt dieser sicherlich nicht aus den Kondensstreifen der Flugzeuge, sondern aus Industriesmog."
Was heißt "sicherlich"? Eher vermutlich. Uncinus stellt auch nur Vermutungen an. Und die Umweltbehörden tun in Sachen Barium bis heute nichts. Leichtlösliche Bariumsalze sind nun mal giftig. Jeder anthropogene Eintrag wäre demnach eine Straftat.
@Gast 23
AntwortenLöschenMag sein, dass Aluminium im Trinkwasser drin ist. Auch im Quellwasser ist es drin. Naund? Wo ist der Zusammenhang mit Kondensstreifen?
Barium findest du auch überall. Sogar im Kinderspielzeug. Aber wo ist der Zusammenhang mit Kondensstreifen?
Warum sollten die Umweltbehörden auch nur einen Finger bewegen? Dass diese Elemente überall vorkommen und wir sie täglich aufnehmen ist nichts neues und streitet ja niemand ab. Ihr seid doch in der Beweispflicht.
1) man muss WISSENSCHAFTLICH beweisen, dass Aluminium im Trinkwasser oder Barium im Feinstaub in gesundheitsgefährdender Dosis vorliegt. Das hat jetzt noch niemand vorgelegt.
Und dann hätte man nur bewiesen, dass das Trinkwasser bzw. Luft belastet ist. Mehr nicht.
2) Man müsste wieder WISSENSCHAFTLICH belegen, dass die Quelle der Emmissionen die Kondensstreifen sind.
Ein solcher Beweis wäre denkbar einfach. Man könnte selbst gebastelte Wetterballone mit batteriebetriebenen Pumpen und feinem Filter direkt in die Kondensstreifen aufsteigen lassen und die Emmissionspartikel einfangen. Warum hat das noch keiner gemacht? Immerhin zeigen sich manche Leute beim Bau von Chembustern recht einfalsreich (besonders mit ihren Preisvorstellungen) und handwerklich geschickt.
@Gast23:
AntwortenLöschenergänzend zu agreschks Vorschlag mit den Wettermallons - Das DLR unternimmt regelmässig Messflüge mit einen Forschungsflugzeug, das direkt in die Kondensstreifen von Verkehrsflugzeugen hineinfliegt. Die abgase des Flugzeuges werden mit einen Massespektrometer analysiert, das ist wichtig, denn ein Massenspektrometer kann von Prinzip her alles finden, auch Stoffe, nach denen man "nicht sucht". Denn jedes Element hinterlässt im Spektrum charakteristische Spuren, die sog. "Frauenhofer-Linien". Die Auswertung einer solchen Messkampagnie kann man z.B. hier nachlesen, dort wurde neben der Vulkanasche eines ausgebrochenen Vulkans auch die abgase von 10 Linienflügen untersucht:
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/frontdoor.php?source_opus=10770
... und da war kein Aluminium und kein Barium...
1) Nur weil Aluminium und Barium überall vorkommen und wir sie täglich aufnehmen sind sie noch lange nicht harmlos.
AntwortenLöschen2) Die Crux ist das echt lösliche Al bzw. Ba. Obwohl es für die Landesämter ein Leichtes wäre, Genese und Verbleib dieser toxischen Verbindungen zu ermitteln, tun sie bis dato nichts.
3) Der Zusammenhang zwischen luftfremden Stoffen (u.a. Al und Ba) und Kondensstreifen (sichtbare Verbrennungsrückstände) ist naheliegend.
4) Kein Privatmann erhält eine Erlaubnis, selbstgebastelte Wetterballons bis in Fluglevels von Jets aufsteigen zu lassen. Ohne Genehmigung wäre es Luftterrorismus. So what?
@Gast 23
AntwortenLöschen-> 1) Ja Aluminium und Barium kommen in der Natur vor. Dies ist bekannt. Diese Elemente waren schon immer in der Erde vorhanden. Aber da fragst du besser einen Geologen.
Soweit mir bekannt, können bestimmte Aluminiumverbindungen in gewissen Dosen toxisch wirken. Das Aluminium gelangt ständig in den Körper. Aber ein gesunder Körper wird damit problemlos fertig. Oder kannst du einen Fall nachweislich auf Aluminium (aus Kondensstreifen) zurückführen?
-> 2) Was ist denn das "echt" lösliche Al bzw. Ba? Sprichst du jetzt von Salzen? Wenn ja, welche? Oder welche Art von Verbindungen meinst du? Und was ist jetzt mit Aluminiumpartikeln von denen in der Chemtrailszene berichtet wird? Distansierst du dich mit deiner Aussage bazüglich löslichen Aluminiumverbindungen vom allgemeinem Chemtrail Glauben?
Was erwartest du denn von den Landesämtern? Man muss schon sein Anliegen präzesieren wenn man kompetente Antworten erwartet. Warum sollen die Landesämter sich bemühen, Untersuchungen in diese Richtung anzustellen? Gibt es dafür eine begründete Erkenntnis oder eine vernünftige Erklärung?
->3) Die Triebwerke stoßen Ruß aus. Woraus dieser genau besteht kannst du bei der DLR fragen. Sie fliegen regelmäßig durch Kondensstreifen und untersuchen diese Partikel. Wenn du nett fragst wird dir auch geholfen. Aber wenn du mit "wisst ihr denn was im Himmel so los sei?" kommst wirst du nur die übliche Standardantwort bekommen.
Rußpartikel wurden schon immer von Verbrennungsmotoren emmitiert. Auch Verkehrsfahrzeuge, Schifffahrt und Industrie emmitieren Ruß und Feinstaub. Ich will Dies keinesfalls verharmlosen, aber was hat das mit einer Verschwörung und globalem Genozid zu tun?
-> 4)
Du irrst dich. Es gibt sogar eine sehr aktive Comunity von Amateuren welche regelmäßig Wetterballone sogar bis in den Weltall steigen lassen.
http://www.flightforum.ch/forum/showthread.php?p=770755#post770755
@Gast23
AntwortenLöschenFalsche Logik.
Du kannst nichtmal beweise dafür vorlegen, dass überhaupt irgendwo nennenswert überhöhte Barium/Aluminiumwerte vorliegen, obwohl solche Tests bei jeder besseren Apotheke gemacht werden könnnen. Und nur weil irgendwo erhöhte Werte vorliegen, heisst das noch lange nicht, dass sie von Flugzeugen verteilt wurden. hier fehlt jeder Beleg und jede Kausalität. Aluminium und BArium kommen z.B. als Spurenelemente in Gemüse vor, denn Pflanzen ziehen diese Minderalien aus den Boden. Wenn jemand gesund lebt, z.B. von Rohkost (Und jemand der gegen Chemtrails aktiv kämpft könnte auch Rohkost bevorzugen), nimmt z.B. über seine Nahrung erhöht diese Stoffe auf. Wie will man mit Blutbildern beweisen (Was ein Anwalt tut), dass diese erhöhten Werte von den Chemtrails kommen? Überhaupt wie aussagekräftigt ist es wenn ein Anwalt aufruft, Blutbilder und Wasserproben mit überhöhten Werte zu sammeln? Was machen die Leute, die keine überhöhte Werte haben? Hier fehlt die Grundlage jeder ernstzunehmenden Auswertung, das sogenannte Bias
Zu den Wetterballons: Man ruft bei der Flugsicherung an und die teilen einen eine Zeit mit, inder der Luftraum über einen ruhig ist und man den Ballon starten kann. Und man muss einen Radarreflektor anbringen, z.B. rautenförmige Pappen mit Aluminiumfolienbeschichtung, damit Flugzeuge das Ding auf ihren Radar sehen. Das schafen sogar Klosterschülerinnen, siehe dieses Video ab ca. 14:00
http://www.youtube.com/watch?v=DUriGEcZ1WY
1) Zitat agreschk: "Soweit mir bekannt, können bestimmte Aluminiumverbindungen in gewissen Dosen toxisch wirken."
AntwortenLöschenAn welche denkst Du denn? Nenn bitte wenigstens zwei Verbindungen.
2) "Echte" Lösungen zeichnen sich dadurch aus, daß die Inhaltsstoffe nicht zu Boden sinken. Dergestalt passieren sie problemlos die Blut- und Gehirnschranke.
3) Rußpartikel aus Verbrennungsmotoren sind Schnee von gestern. Es wäre Aufgabe der Landesämter (für Umweltschutz) endlich die Lücken bei bestimmten (Schwer)metallen zu schließen. Denn heute kann man praktisch alle Metalle in einem Durchlauf screenen.
4) Ich hoffe, diese Amateure haben eine gute Versicherung. Und wer sowas propagiert, darf sich nicht wundern, wenn er mal einen saftigen Brief von xy bekommt.
@Gast23:
AntwortenLöschenWas, jetzt machst Du auch noch einen Quiz? Es gibt absolut keinen Hinweis, dass Auminium oder Barium gesprüht wird und Du erdreistest Du zu so was: "An welche denkst Du denn? Nenn bitte wenigstens zwei Verbindungen." Wer etwas behauptet (Flugzeuge versprühen bestimmte Chemikalien) ist in der Beweispflicht. Und bevor man mit der Blut-Hirn-schranke kommt, sollte man die Kausalitätskette Flugzeug -> alluminium/Barium im Wasser/Luft mit etwas belegbaren untermauern.
Zu den wetterballon-Amateuren und den Versicherungen. Frag doch mal Leute, die so etwas regelmässig machen. Nebenbei werden täglich hunderte Wetterballons in Deutschland gestartet um die Bedingungen in der oberen Atmosphäre für den Wetterbericht und besonders das Flugwetter zu erfahren. Mit einen Ballon mehr oder weniger kommt die Flugsicherung schon klar.
@Gast23
AntwortenLöschenZum "eloxierten" Aluminiumlöffel:
Aluminium ist deswegen praktisch korrosionsfrei, weil sich auf seiner Oberfläche eine passivierende Schutzschicht aus Aluminiumoxyd bildet. Eben deswegen ist es nicht möglich, sich mit Aluminiumgeschirr zu vergiften. Durch Eloxieren wird diese Schicht lediglich verstärkt und eingefärbt.
Zu den "echten" Inhaltsstoffen, die nicht zu Boden sinken:
Prima, wenn sie nicht zu Boden sinken, kommen sie wohl kaum aus 11km Höhe hier unten an - dann kannst du wegen der Blut-Hirnschranke ganz beruhigt sein... :-)
Zum Barium:
Bitte setz dir am 31.12. unbedingt eine Gasmaske auf und zieh die Gammaplane über - jede grünleuchtende Leuchtkugel erhält die Flammenfarbe durch Bariumsalze...
paco
@agreschk
AntwortenLöschenWer behauptet, daß bestimmte Aluminiumverbindungen in gewissen Dosen toxisch wirken können, sollte sie auch benennen können. Oder weißt Du am Ende doch keine?
@Gast 23
AntwortenLöschenIch schulde dir gar nichts, weil das nichts mit dem Thema zu tun hat. Du hast doch behauptet dass Kondensstreifen Aluminiumverbindungen enthalten. Also musst du diese Verbindungen benennen nicht ich. Solange du nicht darauf eingehst bekommst du auch von mir eine Standardantwort:
"Mir liegen keine Informationen vor, dass Kondensstreifen Aluminium enthalten, in welcher Form auch immer."
@Gast23:
AntwortenLöschenSei doch auch mal so oberkritisch gegenüber den Leuten, die diese Chemtrail-These vertreten. Hier ein aktuelles Beispiel einer eiskalten Lüge. Werner altnickel - mitbegründer der Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" behauptet, dieses Flugzeug würde Treibstoff über einen Trinkwassergebiet im Harz ablassen: Klick: Screenshot von Facebook - Das ist aber ein Bild aus einem 5 Jahre alten Video, das ein anderes Flugzeug über New-England beim Treibstoffablassen zeigt: Klick: 5 Jahre altes Video
... das sind die Leute, die das mit den Alluminium und den Barium Dir eingeredet haben!
Zitat agreschk: "Du hast doch behauptet dass Kondensstreifen Aluminiumverbindungen enthalten."
AntwortenLöschenKannst Du nicht lesen? Das mit den "Aluminiumverbindungen" hast Du ins Spiel gebracht.
Auch wenn ihr vom Fliegen was versteht, von Chemie scheint ihr nicht viel Ahnung zu haben.
Dabei gehts beim Thema Chemtrails, wie der Name schon sagt, hauptsächlich um Chemie.
@Gast23:
AntwortenLöschenBei Kondensstreifen geht es in erster Linie um Physik und Meteorologie im besonderen, wovon jeder PIlot überdurchschnittlich Ahnung haben muss, denn man muss gefährliche Wetterlagen erkennen und vor dem Flug einen Wetterbericht (mit richtigen Feinheiten wie "Taupunkt" etc.) lesen und verstehen können. Man kann anhand des Wetterberichtes schon vorher wissen, ob heute die Kondensstreifen sich schnell auflösen oder lange am Himmel bleiben. Deswegen wundert sich kein Pilot über das, was manche Leute "chemtrails" nennen.
und für die Behauptung, dass da chemikalien versprüht werden fehlt immer noch jedweder Beleg. Was Du hier abziehst ist eine Nebelkerzendiskussion mit ad-hominem und Strohmännern. Offensichtlich gehen Dir die (vorher schon nicht vorhandenen) Argumente aus und Du musst persönlich werden.
Wer zahlt Sie für diese Desinformationen?
AntwortenLöschen@Anonym
AntwortenLöschenSchau an, noch eine Verschwörungstheorie ;-)
@Anonym:
AntwortenLöschenJaja, die Lohnschreiber-Ablenkung. Wie wäre es, mal mit Argumenten zu kommen, statt mit der Desinfo-Nebelkerze? Wo hat agreschk denn etwas falschess behauptet?
Es ist laut Wikipedia wissenschaftlich erwiesen, dass Kondenstreifen die Temperatur absenken. Wieso sollte man dann nicht bewusst, irgendwelche xyz-Substanzen versprühen um viele Streifen zu erhalten - denn nicht bei jedem Wetter können Kondensstreifen entstehen. Es würde ebenfalls zur sich widersprechenden Klimalüge passen ( wie erst neulich gelesen, der Golfstrom wird zu heiß. Natürlich wird er das bei abschmelzenden Eisbergen ).
AntwortenLöschenReines Geldgeschäft, wie bei allem.
@Anonym:
AntwortenLöschenDa ist Wikipedia leider nicht auf den letzten Stand, denn dabei wird vergessen, dass auch Nachts Kondensstreifen und daraus resultierende Wolken entstehen, die dann erwärmend "wie eine Decke" wirken. Wie kalt es werden kann, wenn die Wolkendecke fehlt, merken wir in Deutschland gerade, nicht nur der kalte Ostwind sondern auch der klare Himmel sorgen für abkühlung...
Insgesamt ist das Klima und seine mannigfaltigen Wechselwirkungen noch zu unverstanden um die Resultate einfacher Manipulationen im voraus zu wissen. Das wird z.B. auch in der vielzitierten Kieler Studie klar genannt, dass diese Methoden des Eingreiens ins Klima zu unvorhersehbar sind.
Ok, ich hab meinen Artikel auf TheBlue-News.blogspot.com bezüglich Chemtrails rausgenommen auf Entwurf, die Fotos von Wagner, dessen Website ich schon von anderen Dingen her kenne, haben mich überzeugt, dass vieles, was als Chemtrails abgetan wird, normale Streifen sind. Trotzdem sind nicht alle Zweifel ausgeräumt. Aber es reicht nicht, um die Bundesräte deswegen Verbrecher zu nennen, da gibt es besser Dinge, wo sie in der Beweislast liegen und nicht ich.
AntwortenLöschen@L. Jamin:
AntwortenLöschenRespekt!
"Trotzdem sind nicht alle Zweifel ausgeräumt. Aber es reicht nicht, um die Bundesräte deswegen Verbrecher zu nennen, da gibt es besser Dinge, wo sie in der Beweislast liegen und nicht ich."
Skeptisch sollte man grundsätzlich bleiben - in alle Richtungen, man weiss ja nie was ein Idiot mit genügend Macht morgen tut. :-D
@L. Jasmin,
AntwortenLöschenabsoluter Respekt. Soviel Integrität findet man im Internet leider selten. Ich ziehe meinen Hut.